walfriede Hartmann

Kreistagswahl Meißen / Wahlkreis 2 / Listenplatz 1

Gemeinsam mit für Alle und mit Allen Raum für Kultur, Natur und Begegnung bewahren, entwickeln und weitergeben

  • Alter: 60
  • Familienstand: verheiratet
  • Kinder: 2
  • Ausbildung: Dipl.-Bibliothekarin, Dipl.-Kulturmanagerin
  • Beruf: Kulturvermittlerin, Gästeführerin
  • Konfession: evangelisch-Lutherisch
  • Grünes Mitglied seit: 1995
  • Lieblingsort: Meißen, mitten in der Stadt
  • Verrücktes: Als das Wünschen noch geholfen hat (zu Beginn der 1990er Jahre), gründete ich mit anderen den ökumenischen Kindergarten in Meißen
Meine Vorhaben

Ich lebe bewußt und gern im Landkreis Meißen. Die Gegend ist reich gesegnet mit Naturschönheiten, Geschichte, fruchtbarem Land - Dies ist nicht unser Verdienst, sondern Geschenk und Erbe, uns anvertraut. Unsere Region mit dem Sachverstand und unter Beteiligung der wachen Menschen, die hier leben, zu entwickeln und dabei zu bewahren, das macht für mich den Wert der Demokratie aus. Wirtschaft, die sich daran orientiert, dass die vorhandenen Reserven nicht eines kurzfristigen Gewinnes wegen erschöpft werden, Infrastruktur, die sich an den Bedürfnissen der Schwächsten orientiert, Landwirtschaft, die in Verantwortung für künftige Generationen und für die Natur handelt Bildungs- und Begegnungsräume, die dazu anregen, miteinander Zeit und Kreativität zu teilen Den Blick im Landkreis füreinander zu schulen und Begegnung zu suchen: zwischen dem Ballungsraum um Dresden, der Lommatzscher und der Großenhainer Pflege, dem Elbtal und Muldental, der Röderaue Der Industrie, der Landwirtschaft, dem Tourismus, der Kunst, dem Freizeitsport Zum Bewährten und Ererbten, das nicht verschwinden darf, gehören für mich - und dafür werde ich mich einsetzen-: Die Offenheit gegenüber denen, die neu hierher kommen. Sind doch meine Eltern und auch die Schwiegereltern einst neu aus ganz verschiedenen Richtungen und Beweggründen nach Meißen gezogen - und geblieben und haben mitgestaltet. Die direkte Bahnverbindung nach Leipzig über Nossen, Döbeln und Grimma. Die Fuß- und Radwege zwischen den Orten, die nicht zwingend der Straße folgen müssen, sondern als Feldwege Lebensräume miteinander verbinden.